Generationenrikscha

Die Generationerikscha soll als generationenübergreifendes Projekt inmitten des Stadtteils Johannstadt junge Menschen und Senior*innen zusammenbringen. Es soll das Miteinander gestärkt werden indem die Teilnehmenden aufeinander neugierig werden, die Geschichten des Anderen hören und zusammen wachsen.

Dabei sollen die Teilnehmenden Mobilität auf eine alternative Art praktizieren. In einer Fahrradrikscha können sie langsam durch die Straßen, durch Parks, zu besonderen Gebäuden und Plätzen fahren und somit gemeinsam in Vergangenheit und Zukunft schweifen.

Das zugleich traditionelle und als auch moderne Gefährt (E-Bike), entschleunigt und macht doch Mobilität fast überall für jeden möglich (z.B. das Abholen zum Gottesdienst (statt mit dem Auto), das Ermöglichen eines Einkaufs, Gemeinsame Ausflüge oder Kulturbesuche).

Junge Menschen können Senior*innen ihre Stadt zeigen, aber auch ein älterer Mensch seinen Enkeln die Orte seines Lebens oder einfach Alltagswege erledigen.

Ein Projekt, das Hirn und Herz anspricht und zudem noch einen sportlichen, gar gesundheitsförderlichen sowie nachhaltige Aspekte für alle hat.

Diese Idee wurde schon in vielen Städten Deutschlands in Vereinen oder Stadtinitiativen erfolgreich für diverse Interessentengruppen realisiert, es gibt sogar einen Weltverband „Radeln ohne Alter“.

Ausleihe

Wer in Dresden lebt oder zu Besuch ist, kann sich die Rikscha sogar ganz einfach für einen oder mehrere Tage ausleihen. Mit einer kostenlosen Anmeldung kann man die Generationenrikscha ganz einfach über die vom ADFC betreute Seite friedafriedrich.de buchen.

Begegnung der Generationen

In der Gemeinde begegnen sich Generationen. Oft entwickeln sich Freundschaften zwischen Jung und Alt. Die Jüngeren können von den Einsichten und Glaubenserfahrungen der Älteren lernen. Und die Älteren nehmen Anteil an der Lebenswelt der Jüngeren, der Paare und Familien. Dieses Miteinander ist für Menschen jeden Alters eine Bereicherung.