Veranstaltungen

04. Dez 2022
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Sonntagmittag

Zur Veranstaltung
Für die einen bedeutet der nahende Winter: ein warmer Ofen, Gemütlichkeit, Gemeinschaft. Für die anderen bedeutet der nahende Winter: Kälte, Krankheit, Einsamkeit. An Sonntagen ist der Bedarf an warmen Orten besonders groß, da dann öffentliche Orte wie beispielsweise Einkaufszentren geschlossen sind.

Mit unserem Angebot „Sonntagmittag“ möchten wir einen Teil dieses Bedarfs in Dresden abdecken. Der Kirchsaal im Trinitatishaus in Dresden (Fiedlerstr. 2) bleibt für zwei Stunden nach dem sonntäglichen Gottesdienst geöffnet. Es wird ein warmer Raum, Bio-Tee & Fair-Trade Kaffee, die Möglichkeit zum Gespräch und manchmal auch ein warmes Essen angeboten. Egal, wer Sie sind: wir laden Sie herzlich ein, mit uns gemeinsam den "Sonntagmittag" zu verbringen!

Damit unser Vorhaben bis ins Frühjahr hinein nachhaltig erfolgreich sein kann, suchen wir regelmäßig Unterstützer:innen. Sie fühlen sich angesprochen? Klicken Sie auf den unten stehenden Link um mehr zu erfahren.

Kosten:
Keine.
11. Dez 2022
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Sonntagmittag

Zur Veranstaltung
Für die einen bedeutet der nahende Winter: ein warmer Ofen, Gemütlichkeit, Gemeinschaft. Für die anderen bedeutet der nahende Winter: Kälte, Krankheit, Einsamkeit. An Sonntagen ist der Bedarf an warmen Orten besonders groß, da dann öffentliche Orte wie beispielsweise Einkaufszentren geschlossen sind.

Mit unserem Angebot „Sonntagmittag“ möchten wir einen Teil dieses Bedarfs in Dresden abdecken. Der Kirchsaal im Trinitatishaus in Dresden (Fiedlerstr. 2) bleibt für zwei Stunden nach dem sonntäglichen Gottesdienst geöffnet. Es wird ein warmer Raum, Bio-Tee & Fair-Trade Kaffee, die Möglichkeit zum Gespräch und manchmal auch ein warmes Essen angeboten. Egal, wer Sie sind: wir laden Sie herzlich ein, mit uns gemeinsam den "Sonntagmittag" zu verbringen!

Damit unser Vorhaben bis ins Frühjahr hinein nachhaltig erfolgreich sein kann, suchen wir regelmäßig Unterstützer:innen. Sie fühlen sich angesprochen? Klicken Sie auf den unten stehenden Link um mehr zu erfahren.

Kosten:
Keine.
12. Dez 2022
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Aufbruch in eine Ökonomie des Weniger

Zur Veranstaltung
Die lang gehegte Hoffnung, dass wirtschaftliches Wachstum durch technischen Fortschritt nachhaltig oder klimafreundlich gestaltet, also von Umweltschäden entkoppelt werden kann, ist längst an der Realität zerschollen. Durch das offenkundige Scheitern der ökologischen Modernisierung stellt sich die Frage nach ökonomischer Verantwortung völlig neu: Was darf sich ein einzelnes Individuum an materiellen Freiheiten erlauben, ohne über seine ökologischen und damit zugleich sozialen Verhältnisse zu leben? Deren Beantwortung verweist darauf, die Bedingungen und Möglichkeiten einer Postwachstumsökonomie auszuloten. Letztere wäre das Resultat eines prägnanten Rückbaus arbeitsteiliger, geldbasierter und globalisierter Versorgungsmuster. Stattdessen würden Suffizienz und urbane Subsistenz als Ergänzung eines merklich reduzierten und zugleich umstrukturierten Industriesystems bedeutsam sein. Aus Konsumenten werden souveräne Prosumenten, die mittels reaktivierter Subsistenzressourcen (z.B. Handwerk) zur gemeinschaftlichen Versorgung beitragen. Zudem ist die Postwachstumsökonomie durch Bodenhaftung gekennzeichnet, also durch Glück ohne Kerosin.

Niko Paech ist außerplanmäßiger Professor für an der Universität Siegen und arbeitet zu Fragen der Umweltökonomie, der Ökologischen Ökonomie und der Nachhaltigkeitsforschung. Er hat in Deutschland den Begriff der „Postwachstumsökonomie“ geprägt und in zahlreichen Veröffentlichungen dargelegt. Niko Paech wurde u.a. mit dem ZEIT Wissen-Preis „Mut zur Nachhaltigkeit“ ausgezeichnet.

Die Veranstaltung bildet den Auftakt der Reihe „Werkstattgespräche zur sozialökologischen Nachhaltigkeit und Transformation“ in Kooperation des Arbeitskreises Ökologie der ehs und der christlichen Initiative „anders wachsen - Wirtschaft braucht Alternativen zum Wachstum" in der Ev.-Luth. Kirchgemeinde Johannes-Kreuz-Lukas Dresden.

Die Veranstaltung ist öffentlich und digital.

Link:
https://zoom.us/j/91949838594?pwd=aHhFdnpSVjNjQkdEeHc1ZFVydjNaZz09
Meeting-ID: 919 4983 8594
Kenncode: 599026

Kosten:
keine