„Damit die Saat aufgeht“
die Grundidee: Eine Ausstellung zu Wurzeln und Möglichkeiten gelebter Gerechtigkeit
Die Ausstellung „Damit die Saat aufgeht“ untersucht Texte der Bibel, in denen es um Verteilungsgerechtigkeit, Befreiung und die Umwelt geht, und entdeckt dabei, welche Früchte diese geistlichen Wurzeln hervorbringen könnten.



Diese Ausstellung kann auch in Ihrer Gemeinde zu sehen sein. Wir stellen sie ihnen kostenfrei zur Verfügung. Sie müssen lediglich den Transport übernehmen. Spenden werden gern entgegen genommen. Mit ihnen können Verschleißteile ersetzt werden.
Kontaktieren Sie für Anfragen Friederike Hecker.
Download komplette Ausstellung
Inhalt und Begleitmaterial
anders wachsen
der sa(n)ftladen
lebensgarten
jubeljahre
fairteilen
gottesreichtum
ver-w-irrt
ausziehen
machtwechsel
wagniskraftfamilie
meisterfrage
scheunentor
ackerpause
lebensgeschwister
das läuft heute:
Die Ausstellung kann weiterhin ausgeliehen werden. Wenden Sie sich bei Interesse an Friederike Hecker (friederike.hecker@evlks.de)
das braucht es:
Für die Ausstellung brauchen Sie:
- einen geeigneten Raum, mit ausreichend Platz für die sieben Aufsteller und die Ausstellungsbesucher
- ein Auto, in dem sie die sieben Transporttaschen (jeweils ca. 105 x 60 x 15 cm) gut verstauen können
- einen Leihvertrag, den wir mit Ihnen abschließen
- evtl. das Begleitmaterial, dass Sie sich hier auf dieser Seite herunterladen können
das ist gelungen:
Es gibt immer wieder Gemeinden, die sich die Ausstellung für ihr Gemeindefest oder für eine gewisse Zeitperiode ausleihen. Sie war aber auch schon im Landeskirchenamt oder auf der Tagung „Hoffnung für die Erde leben“ zu sehen.
das forderte heraus:
Bei der Verschickung auf dem Postweg sind Teile der Ausstellung fast verloren gegangen. Das Paket kam demoliert nach einigen Wochen an. Diese Erfahrung und das große Packmaß der Ständer haben zu der Entscheidung geführt, die Ausstellung nicht mehr zu verschicken. Wer die Ausstellung leihen mag, muss sich um den Transport kümmern. Ein größerer Kofferraum ist ausreichend.

Kooperationen:
Die Ausstellung wurde in der Corona-Zeit von der „anders wachsen“-Referentin Juliane Prüfert (damals Assmann) und Anna Groschwitz, Referentin im Ökumenischen Informationszentrum e.V., erarbeitet. Sie wurde gefördert durch Mittel des Lutherischen Weltbund, der Evangelisch-Lutherischen Landeskirche Sachsens, der Stiftung Kulturelle Erneuerung, dem Verein „andere Zeiten“ e.V. und dem Ökumenischen Informationszentrum e.V.. Ein weiterer Kooperationspartner war die Kirchgemeinde „Frieden und Hoffnung“ in Dresden-Löbtau.